
Die Themen Energieeffizienz und Umweltschutz sind für Knipp nicht erst
aktuell, seit das Schlagwort »Green IT« die Runde macht.
Bereits im Jahr 1999 stellte Knipp mit der Einführung eines
Dokumentenmanagement-Systems auf das papierlose Büro um, um so wichtige
Rohstoffe zu sparen. Darüber hinaus gehörten Nachhaltigkeit und
Ressourcenschonung bei dem Neubau des
Rechenzentrums
in den Jahren 2007 und 2008, neben den Aspekten Sicherheit und
Leistungsfähigkeit, zu den wichtigsten Kriterien.
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Für Dietmar Knipp ist umweltbewußtes Wirtschaften Chefsache
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Dietmar Knipp, CEO bei Knipp:
»Im gleichen Maß, wie unser Geschäftsbereich Business Provider Services
gewachsen ist, ist auch die Verantwortung für einen klimabewußten Betrieb
unserer Rechenzentren gewachsen.«
Daher wurde in den letzten Jahren der Anteil erneuerbarer Energien bei der
Stromversorgung des Betriebes kontinuierlich gesteigert und liegt seit 2011
bei 100 Prozent. Für Knipp bedeutet das einen weiteren Schritt in die
richtige Richtung.
Neben der Stromversorgung wird auch in anderen Bereichen umweltbewusstes
Wirtschaften gelebt, wie durch die folgenden »Green-IT-Aspekte« deutlich
wird:
Energieeffizienz
Ein entscheidender Faktor beim ökologischen Betrieb von
IT-Geräten und -Anlagen ist der Wirkungsgrad der eingesetzten Hardware.
Knipp legt dabei in allen Bereichen besonderen Wert auf die Verwendung
stromsparender Bauteile. Hierbei zu nennen wären unter anderem Server und
Systemkomponenten wie energieeffiziente Netzteile aus der HP
High Efficiency Power Supply-Serie.
Klimatisierung
Da ein großer Anteil der benötigten Energie zur Klimatisierung des
Rechenzentrums verwendet wird (je nach Klimatisierungskonzept liegt der
Gesamtenergiebedarf zwischen 25 bis über 50 Prozent) hat Knipp auch hier
nach einer effizienten, aber Ressourcen schonenden Lösung gesucht.
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Die indirekte freie Kühlung des Dortmunder Rechenzentrums arbeitet
umweltschonend mit kalter Außenluft
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Beim Dortmunder Rechenzentrum setzt Knipp daher eine umweltfreundliche
indirekte freie Kühlung ein. Dabei wird die Temperaturdifferenz zur
Außenluft für die Kühlung genutzt und der Energiebedarf so deutlich gesenkt.
Umweltverträglichkeit
Bei der Umweltverträglichkeit von IT-Gräten spielten nicht nur ihre
Eigenschaften im Betrieb eine große Rolle, sondern darüber hinaus auch die
ökologische Verträglichkeit während der Produktion und der Entsorgung.
Für die Recyclefähigkeit der Produkte (und ihrer Verpackung) ist es wichtig,
dass bei der Herstellung ein möglichst großer Anteil wiederverwertbarer
Bauteile aus möglichst schadstoffarmen Komponenten verwendet wird.
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Umweltverträgliche Produkte sind von Anfang bis Ende ihres Lebenszyklus grün.
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Ein wichtiger Partner von Knipp ist Hewlett Packard, die vielfach für die
Umweltverträglichkeit ihrer Produkte und für ihre ökologische
Unternehmensstrategie ausgezeichnet wurden und denen eine Green-IT
Vorreiterrolle bescheinigt wird.
Das grüne Büro
Umweltschutz kann nur funktionieren, wenn er nicht nur im Großen,
sondern auch im Kleinen gelebt wird. Daher gelten bei Knipp die gleichen
Richtlinien nicht nur für Server, Storage und Netzwerkkomponenten im
Rechenzentrum, sondern zum Beispiel auch für PCs, Drucker und Monitore
in den Büros.
Über das papierlose Büro hinaus spielen also auch Ergonomie und
Benutzerfreundlichkeit eine wichtige Rolle. Insbesondere in Punkto
Geräuschemission, denn Lärm ist nachgewiesener Maßen ein besonderer
Stressfaktor.

Knipp verfolgt konsequent die Zielsetzung, über effizientes und
wirtschaftliches Arbeiten hinaus auch verantwortungsvoll und umweltbewußt
zu handeln.
Mit Lösungen, die ökonomischen Anforderungen gerecht werden und zugleich
die Umwelt schonen, werden wir auch den gewandelten Ansprüchen unserer
Kunden und Partner gerecht.
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